Seit wenigen Tagen bin ich wieder aus Uganda zurück.
Bei dieser Reise hat mich Wolf Schneider Flugschulinhaber aus München und Mitglied des Vorstandes unseres gemeinnützigen Vereines KINDER HILFE UGANDA tatkräftig unterstützt.
Er hat auch das Video gedreht, dass Sie auf unserer Website www.kh-uganda.at sehen können.

Wie immer haben wir die Kosten der Reise selbst getragen, damit jeder EURO der KINDER HILFE UGANDA zu Gute kommt.

Ich komme gerade  aus  Uganda zurück und  habe die Kinder in den einzelnen  Schulen besucht. Das Hallo war groß und die Freude natürlich auch. Alle Lehrer haben mir bestätigt, dass die Kinder enorm fleißig lernen. Für 2 Direktoren habe ich 2 Laptop organisieren können. Die Freude war bei den Beiden sehr groß. Kein Lehrer und kein Direktor hat einen PC oder Ähnliches. 

Der Hauptgrund für meinen nicht angemeldeten Besuch im Dorf, war aber die Überprüfung der einzelnen Schulen, ob alle gemeldeten Kinder, auch wirklich anwesend sind.

Wie jedes Jahr im Januar flog ich nach Uganda, um die Kinder für das neue Schuljahr in das Projekt aufzunehmen. Dieses Mal haben mich meine Tochter Sarah, die direkt aus China kam, und Ulrike, eine rührige Spenderin aus Deutschland, begleitet. Es war für die Dorfbewohner das erste Mal und eine große Überraschung, dass auch zwei weiße Frauen den weißen Mann begleiteten. Besonders die Kinder hatten Spaß mit den Frauen.

Bericht des Besuches im Dorf Kyamitara, August 2016 Am 9. August sind wir, Walter Schneider, Volksschuldirektor in Lavant in Osttirol, und meine Wenigkeit, mit 3 Koffer und einem großen Rucksack mit insgesamt 90kg Kinderkleidung über Istanbul nach Entebbe geflogen. In Kampala mussten wir die Kinderkleidung in große Jutesäcke umpacken. Richard, mein Dolmetscher, hat uns bei der Busfahrt nach Kyenjojo begleitet. 3 Motorrad-Taxis (Boda-Boda) haben uns ins Dorf gebracht. Der Dorfplatz war bereits lange vor unserer Ankunft voll mit Kindern und den Eltern, die gespannt auf die 2 weißen Männer warteten.

Am 2.Januar bin ich (auf meine Kosten) mit 68kg Kleidung für die Kinder im Dorf KYAMITARA von München über Istanbul nach Uganda geflogen.
Richard mein Dolmetscher hat mich in Kampala abgeholt und mit dem Überlandbus sind wir bis Kyenjojo (Busstation) gefahren und dann mit dem Motorrad-Taxi bis ins Dorf. Das Hallo war groß. Viele Kinder und Erwachsene haben mich schon erwartet. Diesmal habe ich in einer Hütte von Richard geschlafen. Er hat 2 Frauen und 5 Kinder und für jede Frau eine Behausung.

Der Grund für meinen Besuch in Dorf war erstens den Kindern für ihre gute Schulleistung neue T-Shirt und Hosen die ich im Internet preisgünstig einkaufen konnte zu bringen. Die Verteilung der Kleider löste bei den Kindern großen Jubel aus und es begann ein reger Austausch untereinander. Das zu große T-Shirt wechselte mehrmals des Besitzer und die zu kleine Hose bekam der Bruder. Zum Schluss waren alle glücklich und zufrieden.

Am 5. Januar bin ich mit Herrn Knoll Lois Tischlermeister aus Kössen nach Uganda geflogen. Herr Knoll wollte das Dorf und die Kinder sehen und bei der Anmeldung dabei sein. Es war wieder ein großes Fest und hunderte Kinder mit ihren Eltern kamen zur Anmeldung. Wir hatten in 2 Koffer 60kg Kinderkleider mitgebracht, von dem jedes Kind das angemeldet war, sich ein Kleiderstück aussuchen konnte. Leider reichten die mitgebrachten Kleider nicht aus, so dass leider die Letzten der Anmeldung, leer aus gingen.

Wie vereinbart bin ich Ende November 2013 wieder nach Uganda geflogen, um die Kinder für das Schuljahr 2014 zu sehen und zu registrieren. Das Hallo war groß im Dorf als der weiße Mann ankam. Viele Kinder haben mich schon auf der Strasse begrüßt und sind mir hinter dem Motorrad bis in Dorf nach gerannt. In den folgenden Tagen musste ich viele Familien besuchen für deren Kinder ich das Schulgeld bezahlt habe. Von einigen bekam ich Bananen, Kaffee, Früchte, Eier und sogar einige Hühner. Obwohl sie selbst wenig zu essen haben wollten sie mir ihren Dank damit zeigen.

Nachdem ich einige Probleme zwischen der Investorin der Schule im Dorf, den Lehrern und den Eltern per Telefon nicht klären konnte, musste ich Ende April nach Uganda fliegen. Ich hatte im Dezember 2012 das Schulgeld für die Schüler des Dorfes auf einem Konto der Orient Bank in Kampala deponiert. Die Auszahlung an die Bauherrin der Schule sollte nach Erteilung der Bewilligung durch das Ministerium erfolgen. Der Nachweis ist aber bei mir nie eingetroffen, so dass ich das Geld auch nicht überwiesen habe. Dieses Problem und kleine andere Probleme konnte ich bei meinem Besuch dann lösen. Das Hallo bei meiner Ankunft war groß und viele Bewohner und hunderte Kinder haben mich begrüßt.

Der Grund meine Reise war mit den Spendengeldern das Schulprojekt in dem Dorf KYAMITARA zu starten. Dass in dem Dorf von einer privaten Investorin eine Primary School gebaut werden sollte, erfuhr ich kurz vor meiner Abreise, und daher war mein größtes Interesse diese Frau kennen zu lernen. Beim Gespräch, das ich mit der Frau in Kampala führte, teilte sie mir mit, dass das Schulgebäude zu Schulbeginn fertig sein werde und sie dann ca. 150 Kinder aufnehmen könne. Groß war mein Erstaunen, als ich das sogenannte Schulgebäude im Dorf dann sah. Da ist noch viel Arbeit notwendig, wenn es bis Ende Januar fertig sein soll.

Mission


Kinder ohne Schulausbildung haben auch in Afrika keine Zukunft, d.h.: ohne Schulausbildung gibt es keine Arbeit - ohne Arbeit kein Geld - ohne Geld keine Zukunft! Diesen Kindern wollen wir helfen, dass sie die Schule besuchen können und eine Chance in ihrem weiteren Leben bekommen.

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Organisation


Kinderhilfe Uganda

Hütte 30

6345 Kössen

Austria

Tel.: +43 (0)664 / 20 12345

Zitat


Bildung ist die mächtigste
Waffe die du verwenden
kannst um die Welt zu
verändern.

- Nelson Mandela

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